Die Tatsache, dass sich kleine Websites mit "wie Markennamen und Nicht-Markenwörter separat funktionieren sollten" befassen, erfordert keine Replikation komplexer Systeme großer Plattformen. Die Ansprache von High-Branding-Klicks aus erster Hand stellt keinen Erfolg für SEO dar, noch führt das Wachstum von Nicht-Marken-Begriffen notwendigerweise zu qualifizierten Kunden, und das Abgleichen der ersten 10 bis 20 Seiten ist oft effektiver als die Bereitstellung einer Reihe teurer Tools.

Aus diesem Grundsatz leiten sich die minimal möglichen Kriterien ab: Zwei Arten von Abfragen mit unterschiedlichen Aufgaben der Verteidigung und des Kunden sollten von der Bericht- und Seitenstrategie getrennt werden. Solange URLs, Inhalte, Links und Statussignale konsistent sind, wird die Automatisierung hinzugefügt; wenn die zugrunde liegende Beziehung verwechselt wird, erzeugt das Tool nur schneller mehr Fehler.
Dies kann zuerst manuell erfolgen: Markennamen Wartungsbeauftragte, Bewertungen und wichtige Einstiegspunkte; Nicht-Markenwörter erstellen Themenseiten zu Themen, Produkten und Anwendungen und schließen Mitarbeiter oder After-Sales-Anfragen aus.
Vergleichen Sie den Anzeigeanteil der beiden Worttypen, die Anzahl der Treffer, die Qualität der Abfragen und den Anteil der neuen Besucher. Es muss darauf geachtet werden, dass die Mischung von Markenverkehr in Wachstumsberichten echte Veränderungen in der Natur verbirgt.
Wenn das Team über begrenzte Ressourcen verfügt, wird diese Methode zuerst auf Seiten verwendet, die Abfragen generieren oder wichtige Navigation übernehmen können. Nicht-Brand-up- und Gruppierungs-Anweisungen können stetig übergeben und dann in das Low-Flow-Verzeichnis erweitert werden, um Über-Scope-Prüfungen zu vermeiden, ohne dass Ergebnisse verarbeitet werden.
Nutzer-Feedback wird auch in das SEO-Urteil aufgenommen. Suchdaten geben an, ob die Seite gefunden wird, aber nicht vollständig erklären, ob die Antwort klar ist; Kundenfragen, Formularinhalte und Verkaufsaufzeichnungen können dies ergänzen und es Branding und Nicht-Branding ermöglichen, die reale Nachfrage zu optimieren.
Auf der Wartungsebene können "Marken und Nicht-Marken" vierteljährlich ausgewählt werden: nach dem Zufallsprinzip alte und neue Seiten auswählen und überprüfen, ob Konfigurationen, Text, Links und Daten noch mit dem aktuellen Betrieb übereinstimmen. Suchregeln und Produktinformationen werden sich ändern, und die richtige Seite muss klar aktualisiert werden.
